Nur ganz kurz, weil es wirklich eine schöne Seite ist: FOLGE Magazin, zum Beispiel gerade mit einem Videoporträt über das Radiogenie Klaus Fiehe. More to come und von uns mit Spannung erwartet.
…aber mymuesli, unser neues Projekt, braucht gerade unsere volle Aufmerksamkeit. Da gibt es aber auch ein Blog, aber bald sind wir aber mit NNUU wieder am Start.
Es gibt einen Grund, warum hier in letzter Zeit nicht so viel passiert ist: wir haben unsere gesamte Zeit in ein neues Projekt gesteckt. Seit heute nacht ist mymuesli.com online. Natürlich haben wir auch einen Müsli-Blog, das uns auch als Gründertagebuch gedient hat. Ab sofort kannst Du hier Dein eigenes Müsli mixen. Wir schicken es Dir dann nach Hause oder ins Büro.
Mit seinen neuen Werken hat uns Alberto Seveso eindeutig für sich gewonnen. Neben seinen Illlustrationen ist das Erscheinungsbild seiner online Galerie eine ebenso große Augenweide. Der Künstler veröffentlicht seine Bild übrigens unter der creative commons license - sie dürfen daher (nicht-kommerziell) weiterverarbeitet werden.
Wir sind uns sicher: Ein Kurzfilm als mash-up aus Albertos Stil und den iPod Ads wäre ein ästhetischer Overkill.
Wir lernen ganz neue Dinge über Martin Kippenberger dank der Protagonistin von “Jetzt wo ich”. Fast zehn Minuten lang erzählt Sabine Körner in diesem Film, den wir heute morgen bei YouTube entdeckten, über ihren Freund Kippi. Keine Ahnung, ob das stimmt, was sie berichtet.
Doch spannend ist es allemal: “Kippi (…) auch so ein Schreihals, laut, bisschen vulgär, aufdringlich, ähm, und frech (…) dann hatten wir so ne kleine Affäre miteinander…” Das kann man sich schon einmal reinziehen…
ein film von freiwerk, 2003 Idee & Kamera Marikke Heinz-Hoek Schnitt Freerk Heinz
Ein wirklich gelungene Art, neue Fotos zu entdecken habe ich auf der website 10 ways gefunden. Die Präsentationsweise gefällt ist dabei schöner als die Fotos selbst. Ob die Farbinformationen für alle Bilder vorberechnet sind? Hatte mal ein Tool dazu ausprobiert - da hat das ewig gedauert. Respekt, gettyimages!
Da gibt man so viel Geld für DoubleClick aus, und dann das: Google steht vor einem potentiellen Brain Drain, schreibt die Seattle Times. Denn knapp drei Jahre nach dem Börsengang könnten einige der Arbeitnehmer der ersten Stunde - mittlerweile Millionäre - das Unternehmen nun verlassen, sich zur Ruhe setzen und das hart erarbeitete Geld im Kontext der Konsumgütervielfalt ausgeben. Nach vier Jahren können die Arbeitnehmer des Unternehmens nämlich ihre Anteile endlich vollständig zu Geld machen, während sie davor mit goldenen Handschellen gefesselt waren.
Natürlich ergreift das Unternehmen aber Gegenmaßnahmen. Uns gefällt am besten das jährliche Hapiness-Survey. Und tatsächlich scheint nach wie vor, trotz des Wachstums des Unternehmens, das Arbeiten bei Google großen Spaß zu machen: “I know this sounds corny, but I still have fun here”, sagt Stacy Savides Sullivan, Googles chief culture officer.
“That’s the only reason I stay. If it weren’t enjoyable, I would leave.” zum Artikel
Wir sind wieder zuhause. Und schön war es. Danke an Lukas, denn wohnen konnten wir hier. Und da wir ja aus dem tiefen Niederbayern angereist sind, ist allein die Stadt schon immer ein Erlebnis. Danken oder grüßen wollen wir einige; hoffentlich sieht man sich bald wieder. Ja und hoffentlich vergessen wir auch keinen von Euch: Georg, Christian, Vasco, Sibylle, Robert, Stefan, Anja, Klas. Erwähnen wollten wir noch, dass wir ab jetzt nur noch dieses Magazin lesen. Plazes mögen wir auch - gute Idee!
Aber, most importantly, vor lauter Vorfreude hätten wir es beinahe vergessen: Am 30. April startet endlich unser neues Projekt . Wer rechtzeitig informiert werden möchte, der trage sich bitte für den Newsletter ein.
Dort treiben wir uns rum. Und genießen außerdem Berlin. Sehr empfehlen können wir übrigens diese Ausstellung (läuft noch bis zum 20. Mai), die wir gestern besucht haben. Ja, ja, wirklich alles sehr schön.
Wir lieben diesen neuen Play Suit von Topshop (60% Cotton, 40% Linen, £38.00). Ein Sommerhit. Doch wann gibt es endlich eine Topshop-Filiale in Deutschland? Bis es soweit ist, müssen wir eben weiter zum Beispiel in England oder Spanien einkaufen gehen, Aber das ist ja nun wirklich nicht so schlimm. bild: copyright topshop
Spätestens seit Google Earth steht der alte Globus aus dem Kinderzimmer verstaubt in der hintersten Ecke. Ein paar Höllander wollen ihm nun ein (Henry Maske würdiges) come-back verschaffen. Der Globe4D hat bis auf seine kugelförmige Erscheinung nicht mehr viel mit seinem statischen Vorbild gemein. Das “4D” verdeutlicht die vierte Dimension des neuen Spielzeugs - die Zeit. Über eine Scheibe um den Globus werden so interaktive Zeitreisen möglich. Die Verschiebungen der Kontinentalplatten können so über Jahrmillionen visualisiert werden. Ein Videoprojektor macht’s möglich. Dafür gab es den ACM Award. Frohe Ostern!
Unser Beitrag zu Ostern ist eine Geschichte aus Newcastle: Mark Elder (45) verbietet Kindern den Besuch seiner Osterpredigt - “it’s too violent”. Gezeigt werden sollen unter anderem Szenen aus Mel Gibson’s “The Passion of Christ”. Denn nur so könne die Ostergeschichte wohl in ihrer wahren Bedeutung erfasst werden. Das Osterfest wäre nach Meinung des Pastors einfach zu sehr verniedlicht worden in den letzten Jahren: “sentimentalised with eggs and fluffy chickens”. via Link: Easter Ban for kids
Wir wären nie auf die Idee gekommen, dass jemand eine Kletterwand verschönern würde ( oder dass dies überhaupt möglich wäre). Doch gut gelungen ist der Entwurf von Yanko Design. Statt unförmiger Haltegriffe schmücken ein Geweih, Bilderrahmen, Blumenvasen und andere Objekte die Wand in der Illoiha-Designer-Gym. Da würden sogar wir ein paar Schritte wagen. bild: copyright Yanko Design