next generation online-shopping

Ein Traum wird endlich wahr: Klamotten einkaufen, ohne lästige Anprobe. Mit myvirtualmodel.com ist es tatsächlich möglich, ein virtuelles Abbild von sich selbst anzulegen und damit (online) auf Einkaufstour zu gehen. Zum Beispiel bei H&M.
Da es bereits eine französische Version gibt, hoffen wir auf eine deutsche in naher Zukunft. Warum werden die dort gespeicherten Maße eigentlich nicht auf der Kundenkarte für das Shoppen in der realen Welt gespeichert? Dann wüsste der freundliche Angestellt gleich, wo es eng werden könnte…
Einen anderen Weg geht der Otto-Verand. Otto verzichtet ganz auf den Browser und macht so Werbung für Windows Vista. Anscheinend hat man bei Otto erkannt, dass stilsichere Apple-Nutzer genauso wenig wie Linux-Nerds zur eigenen Zielgruppe gehören. handelskraft hat ein Video dazu gefunden. Eindruckvoll - wenn man den Ton ausstellt.

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zu Mr. Wong
am 22. Februar 2007 um 00:01 Uhr.
So oft wie Frau die Maße wechselt, müsste die Kundenkarte verdammt oft umgeschrieben werden. Ausserdem gibt eine Frau doch niiiiiiiiiie und nimmer ihre wahren Maße auf einer Kundenkarte an. Pah!
am 22. Februar 2007 um 10:03 Uhr.
Guter Punkt! Das könnte das Geschäftsmodell natürlich wirklich gefährden. Aber Ihr Frauen habt ja auch kein Problem damit, stundenlang Klamotten anzuprobieren. Wenn ich Kundenkarten nutzen würde, hätte ich aber kein Problem, die Kartennummer im Netz zusammen mit meinen Maßen anzugeben. Wie macht Ihr Frauen das eigentlich beim Versandhandel? Drei Mal zurück schicken, bevor Ihr die richtigen Maße zugebt?
am 22. Februar 2007 um 16:02 Uhr.
[…] [via: nnuu.de] […]
am 24. Februar 2007 um 18:59 Uhr.
Naja, man kann zumindest daheim ungeniert stundenlang versuchen sich in eine zu kleine Hose hieinzuzwängen. In einer H&M-Umkleide geht das nicht. das rumpelt und wackelt doch viel zu auffällig
und das Gefluche könnte Schaulustige anlocken…
am 10. März 2007 um 14:13 Uhr.
[…] Nachdem second life in den letzten Wochen auf ausnahmslos allen Titelseiten vertreten war, zeigt Sony auf der diesjährigen GDC seine eigene Vorstellung von einem zweiten, virtuellen Leben. Dabei wird wieder einmal die grafische Rechenleistung der neuen Playstation deutlich: die Avatare sehen weniger wie die Pixelmonster aus 2nd life aus, sondern ähneln mehr den virtuellen Shopping-Clones des realen ichs von myvirtualmodel.com. […]