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	<title>Kommentare zu: Viel Geld für ehrlichen Tee</title>
	<link>http://nnuu.de/2007/02/21/food/viel-geld-fur-ehrlichen-tee/</link>
	<description>Ästhetische Konsumgütervielfalt: Design, Kunst, food, urban, audio, style</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:47:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: mymuesli.com mÃ¼sli blog &#187; Blog Archive &#187; Endlich ein Laden?!</title>
		<link>http://nnuu.de/2007/02/21/food/viel-geld-fur-ehrlichen-tee/#comment-4004</link>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 13:46:03 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Sieht gut aus; auch in Passau gibt es also noch freie LÃ¤den. Philipp war schon da, in unserem neuen Hauptquartier. Und nun gefÃ¤llt er uns anderen der Laden hoffentlich auch. Das war alles gar nicht so einfach. Denn schlieÃŸlich mÃ¼ssen wir auch eine Menge Auflagen erfÃ¼llen: Trocken soll der Laden sein, gut belÃ¼ftet, groÃŸ genug, um Verpackungen, ArbeitsrÃ¤ume, BÃ¼ro und KÃ¼he gut trennen zu kÃ¶nnen; da gibt es noch so viel mehr zu beachten. Das MÃ¼sli-Startup aus der WG-KÃ¼che bleibt also eine Vision. Ist ja auch besser so. Denn bestimmt hÃ¤tten wir nicht mal die Haferflocken hier in der Altstadt unterbringen kÃ¶nnen. Die shweren SÃ¤cke hÃ¤tten wir Hubertus in den zweiten Stock schleppen lassen. Wie hat Seth Goldman von Honesttea aus den USA das eigentlich gemacht? Angefangen hat der Yale-Aboslvent nach eigenen Angaben mit seinem Tee nÃ¤mlich tatsÃ¤chlich in der KÃ¼che. Doch seinen ersten Auftrag - Ã¼ber 15.000 Flaschen - den konnte er da sicher nicht mehr abfÃ¼llen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Sieht gut aus; auch in Passau gibt es also noch freie LÃ¤den. Philipp war schon da, in unserem neuen Hauptquartier. Und nun gefÃ¤llt er uns anderen der Laden hoffentlich auch. Das war alles gar nicht so einfach. Denn schlieÃŸlich mÃ¼ssen wir auch eine Menge Auflagen erfÃ¼llen: Trocken soll der Laden sein, gut belÃ¼ftet, groÃŸ genug, um Verpackungen, ArbeitsrÃ¤ume, BÃ¼ro und KÃ¼he gut trennen zu kÃ¶nnen; da gibt es noch so viel mehr zu beachten. Das MÃ¼sli-Startup aus der WG-KÃ¼che bleibt also eine Vision. Ist ja auch besser so. Denn bestimmt hÃ¤tten wir nicht mal die Haferflocken hier in der Altstadt unterbringen kÃ¶nnen. Die shweren SÃ¤cke hÃ¤tten wir Hubertus in den zweiten Stock schleppen lassen. Wie hat Seth Goldman von Honesttea aus den USA das eigentlich gemacht? Angefangen hat der Yale-Aboslvent nach eigenen Angaben mit seinem Tee nÃ¤mlich tatsÃ¤chlich in der KÃ¼che. Doch seinen ersten Auftrag - Ã¼ber 15.000 Flaschen - den konnte er da sicher nicht mehr abfÃ¼llen. [&#8230;]
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