minimales wohnen
Funktionalität und Sparsamkeit sind ein architektonischer Trend. Da Bauflächen und Wohnraum knapp werden, wird aus der Not eine Tugend gemacht. Frei nach dem minimalistischen Motto “weniger ist mehr”. So dachten sich’ s zwei Stuttgarter Architekturstudenten und schufen die “students lofts”: Mobile Wohneinheiten für Studenten, die in leerstehenden Gewerbeflächen aufgestellt werden können. Auf acht Quadratmetern wurden mit einem Hochbett, Schreibtisch, Stauraum, Telefon-, TV- und WLAN-Anschluss alle Details für ein würdiges Wohnen berücksichtigt.
Auch in den Staaten werden Minihäuser zum Trend. Die “Modern Cabanas” zum Beispiel, sind nicht nur schön, sondern auch güntig. Der Grundpreis für ein 10 auf 10 Meterhaus liegt bei 8500 Dollar, die Versandkosten bei 750. Mit vielen Extras kann man sich sein Häuschen auf der Internetseite individuell zusammenstellen.
Wer bestellt, sollte jedoch handwerkliches Geschick aufweisen. Die Häuser sind bei Lieferung noch unfertig. Aber wir finden, dass damit der ideele Wert dieser Kleinode nur noch steigt! Verschifft wird übrigens auch außerhalb der USA…

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zu Mr. Wong
am 23. Februar 2007 um 14:17 Uhr.
[…] Erst gestern berichteten wir über stilvolles und minimales Wohnen in Kleinsthäusern. Forbes.com hingegen wendet sich dem maximalen Wohnen zu: Beschrieben werden 10 der teuersten Eigenheime der Welt, etwa die Lodge in Aspen, Colorado, von Prinz Bandar Bin Sultan von Saudi Arabien: Preis: $135.000.000. Doch die Genugtuung ist groß: Auf der Stil-Skala von eins bis zehn verleihen wir jedem einzelnen der Mammuthäuser eine glatte null. zum Artikel bei Forbes (max) […]