Ästhetische Konsumgütervielfalt: Design, Kunst, food, urban, audio, style
Montag, den 16. April 2007 08:43 Uhr

Brain Drain bei Google

Da gibt man so viel Geld für DoubleClick aus, und dann das: Google steht vor einem potentiellen Brain Drain, schreibt die Seattle Times. Denn knapp drei Jahre nach dem Börsengang könnten einige der Arbeitnehmer der ersten Stunde - mittlerweile Millionäre - das Unternehmen nun verlassen, sich zur Ruhe setzen und das hart erarbeitete Geld im Kontext der Konsumgütervielfalt ausgeben. Nach vier Jahren können die Arbeitnehmer des Unternehmens nämlich ihre Anteile endlich vollständig zu Geld machen, während sie davor mit goldenen Handschellen gefesselt waren.
Natürlich ergreift das Unternehmen aber Gegenmaßnahmen. Uns gefällt am besten das jährliche Hapiness-Survey. Und tatsächlich scheint nach wie vor, trotz des Wachstums des Unternehmens, das Arbeiten bei Google großen Spaß zu machen: “I know this sounds corny, but I still have fun here”, sagt Stacy Savides Sullivan, Googles chief culture officer.
“That’s the only reason I stay. If it weren’t enjoyable, I would leave.”
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(max)

Kommentare

  1. Stefan

    Kann ich mir vorstellen, dass es dort Spaß macht zu arbeiten. Man, einige Goldgräber der frühen Stunden haben es wirklich geschafft … so, und wo sind jetzt meine Millionen?

  2. Malte

    Auch wenn Google sicherlich kein schlechter Arbeitgeber ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass man dort nur des Spaßes wegen arbeitet. Da fließt sicherlich noch die eine oder andere Millionen.

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