Ästhetische Konsumgütervielfalt: Design, Kunst, food, urban, audio, style

Ohne festen Wohnsitz?

10
03
2007

sony's home for PS3
Nachdem second life in den letzten Wochen auf ausnahmslos allen Titelseiten vertreten war, zeigt Sony auf der diesjährigen GDC seine eigene Vorstellung von einem zweiten, virtuellen Leben. Dabei wird wieder einmal die grafische Rechenleistung der neuen Playstation deutlich: die Avatare sehen weniger wie die Pixelmonster aus 2nd life aus, sondern ähneln mehr den virtuellen Shopping-Clones des realen ichs von myvirtualmodel.com.

Könnte man die beiden Geschäftsmodelle nicht kombinieren? Wenn man sich diese Buzzword(2.0)-Sammlung der “Game 3.0″-Präsentation von Sony so ansieht, wäre das wahrscheinlich in der Tat “on strategy”.

Hier der Trailer zu dem PS3-Produkt “Home”.

Ein Stuhl zum Spielen

08
03
2007

Toy Chair
Noch ein Stuhl, den wir bedenkenlos in ein (noch zu erwerbendes) Loft stellen würden: Toy von anyroom, gegründet von Architekt Duangrit Bunnag aus Thailand. Der Stuhl lässt sich durch steckbare Einzelelemente immer wieder neu kombinieren. Erhältlich bei anyroom, Siam Discovery Center, 4. Stock, Bangkok, Thailand.
bild: copyright anyroom

Sonne im Glas

05
03
2007

sunDie Lifestylepropheten Charles & Marie haben sie in ihrem Shop wieder im Angebot: die Sun Jars. Beim ersten Verkaufsstart waren die Sonnengläser sofort ausverkauft. Nun für die zweite Runde sollten genug für alle da sein, sagen zumindest Charles & Marie. Die Gläser laden sich tagsüber in der Sonne auf, abends und nachts leuchten sie dann… “some LED’s, a solar panel and some ingenious thinking”. Great.
bild: copyright charles & marie
Sun Jars, designed by Tobi Wong, $31, hier bestellen

Streichholzbaum

19
02
2007

Ross McBride ist ein Designer, geboren in den USA, seit 1985 lebt er in Tokio. Seine Firma normal wurde gebeten, für eine japanische Fernsehsendung ein modernes Produkt neu zu gestalten: Das Streichholz. McBride arbeitete nach eigener Aussage “die menschlichen Züge des Streichholzes hervor” - “die dem Feuerzeug fehlen”. Für jede Zigarette muss nun gewollt archaisch ein Ast des Match Trees abgebrochen werden; sind alle Äste verbraucht, kann man den Baum nachkaufen. Der Keramiktopf bleibt, dient im Übrigen als Aschenbecher.
bild: copyright Ross McBride

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